21. Oktober 2011
Unterschiedliche Lesegeräte, unterschiedliches Lesen?
Buch oder Bildschirm – wie liest es sich besser? Das Lesen auf
elektronischen Lesegeräten hat keine Nachteile gegenüber dem Lesen
gedruckter Texte. Das ist ein Ergebnis einer weltweit einmaligen
Lesestudie, die der Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz in Kooperation mit der MVB Marketing- und
Verlagsservice des Buchhandels GmbH durchgeführt hat. "E-Books und
E-Reader spielen auf dem weltweiten Buchmarkt eine immer größere Rolle.
Dennoch stehen Leser in Deutschland E-Books und elektronischen
Lesegeräten skeptisch gegenüber. Ziel der Studie war es zu untersuchen,
ob es für diese Skepsis fundierte Gründe gibt", erklärt der Initiator
der Studie, Univ.-Prof. Dr. Stephan Füssel.
Bei Homer 3.0, dem zweiten Tag von E:PUBLISH, diskutiert Dominique Pleimling, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mainz, die Ergebnisse der Studie mit den Kongressteilnehmern.